Jasmin Langosch
ist Stiftungsmanagerin im DSZ-Regionalbüro Stuttgart.
T 0711 12029-106
Seit 1986 fördert die Bosch-Forschungsstiftung die Grundlagenforschung in den Naturwissenschaften und in den technischen Wissenschaften.
Unser Fokus: Grundlagenforschung, die Zukunft gestaltet – von Big Data und Machine Learning über intelligente Materialien bis hin zu innovativer Medizintechnik. Unser Ziel ist nicht nur neues Wissen zu schaffen, sondern wir fördern vor allem Projekte, die konkrete Lösungen für die Herausforderungen von morgen entwickeln und das Potenzial haben, das Leben der Menschen nachhaltig zu verbessern.
Inspiriert von der Natur, gemacht für die Zukunft: Unterstützt von der Bosch-Forschungsstiftung beschäftigt sich Helena Schulz-Mirbach mit der künstlichen Fotosynthese. Im Team hat sie den THETA-Zyklus entwickelt – einen biologischen Prozess, der lebende Zellen befähigt, CO₂ effizienter zu binden und in nützliche Stoffe umzuwandeln. Ihre Forschung eröffnet Wege, wie sich Klimaschutz und industrielle Nutzung verbinden lassen.
2004 hat die Bosch-Forschungsstiftung ihr Stipendienprogramm gestartet und damit ihre Bemühungen um den wissenschaftlichen Nachwuchs im Bereich der Grundlagenforschung in Naturwissenschaften und Technik intensiviert. Die Stiftung fördert Themen, die sie selbst festlegt, an Spitzenforschungsinstituten und damit verbunden herausragende Doktorandinnen und Doktoranden bei ihren Promotionsvorhaben.
Die Bosch-Forschungsstiftung fördert gemeinnützig Projekte der Grundlagenforschung an ausgesuchten Spitzenforschungsinstituten im Rahmen von regelmäßig wechselnden Schwerpunktthemen, die der Vorstand festlegt.
Es gibt derzeit keine Ausschreibungen. Bewerbungen werden nicht entgegengenommen. Die Stiftung realisiert ihr Förderprogramm aus den Erträgen ihres Stiftungsvermögens und mit Spenden der Robert Bosch GmbH.
Stiftungsvermögen
ca. 9 Mio. Euro
Fördervolumen
ca. 900.000 Euro
Der ehrenamtliche Vorstand der Bosch-Forschungsstiftung entscheidet einmal im Jahr über die Verwendung der Stiftungsmittel und überzeugt sich im Rahmen der Präsentationsveranstaltung persönlich von den geförderten Promotionsprojekten.
| 1986 | Die Robert Bosch GmbH, Gerlingen, feiert ihr 100-jähriges Bestehen. Zu diesem Anlass errichtet sie unter dem Dach des Stifterverbandes die Robert Bosch Jubiläumsstiftung. |
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| 1997 | Um die Leistungen zu würdigen, die Professor Hans L. Merkle als Vorsitzender der Geschäftsführung für die Robert Bosch GmbH erbracht hat, spricht sich die Stifterin im Einvernehmen mit dem Stiftungsvorstand dafür aus, die Stiftung nach ihm zu benennen. Fortan trägt sie den Namen Hans L. Merkle-Stiftung. |
| 2004 | Beginn des Stipendienprogramms für die Spitzenforschung in Naturwissenschaft und Technik zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses |
| 2016 | Neuer Name zum 30-jährigen Jubiläum: Die Stiftung heißt fortan Bosch-Forschungsstiftung, um sowohl die Verbundenheit mit der Stifterin als auch den Stiftungszweck – Förderung der Wissenschaft und des wissenschaftlichen Nachwuchses – zu betonen. |
| 2026 | Die Bosch-Forschungsstiftung wird 40 Jahre alt. |
In den vergangenen 40 Jahren hat die Bosch-Forschungsstiftung viel bewegt. Seit Errichtung des Programms für die Spitzenforschung in Naturwissenschaft und Technik hat sie über 70 Stipendiatinnen und Stipendiaten im In- und Ausland gefördert. Heute besitzt die Bosch-Forschungsstiftung ein herausragendes, auch internationales Netzwerk– sie baut Brücken zwischen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, zwischen Disziplinen und Generationen.
ist Stiftungsmanagerin im DSZ-Regionalbüro Stuttgart.
T 0711 12029-106
Königstraße 7
70173 Stuttgart